proKind

Um was geht es?
Entwicklung/ Erprobung eines 'intelligenten Werkzeugs' (Systems), das den Kinderpädagogen/innen dabei hilft, (a) ihre Arbeit mit den Kindern, (b) sich selbst und (c) ihre gesamte Einrichtung proaktiv und professionell weiter zu entwickeln. 

Warum ist diese Entwicklung notwendig?
Wozu ist das neue 'Werkzeug' gut?

Im Zusammenhang mit der professionellen Arbeit mit Kindern gibt es viele, wertvolle Erfahrungen aus der Praxis. Diese werden aber leider nur selten systematisch gesammelt und so aufbereitet, damit Andere davon profitieren können. Die wertvolle Erfahrung kann daher nicht breit wirksam werden.  

Auch aus der Wissenschaft kommen ständig neue, nützliche Erkenntnisse. Diese sind aber - angesichts der Komplexität und Fülle - den Akteuren/innen in der Praxis oft nicht bekannt.

Die heute eingesetzten (Qualitäts-) Managementsysteme zeigen uns Verbesserungspotenziale auf. Das ist grundsätzlich gut - obgleich es sich dabei oft um betriebswirtschaftliche Dinge handelt. Der Kern des Problems mit den heute eingesetzen Q-Systemen liegt aber darin, dass Sie uns bei der praktischen Umsetzung der Verbesserungen nicht helfen. Sie lassen uns mit den Hinweisen, dass wir etwas tun sollten, alleine.

Notwendig ist dieses neue 'Werkzeug' schließlich auch deshalb, weil wir es als Menschen nicht immer schaffen, aus neuem Wissen und guten Vorsätze praktisches Tun im Alltag zu machen. In der Wissenschaft ist inzwischen bekannt, wie diese 'menschliche Unzulänglichkeit' gelöst werden kann. Mit diesem neuen Werkzeug werden wir das für die Praxis nutzbar machen.  

Wie wird das neue Werkzeug/ System aussehen?
Das neue Lern- und Entwicklungssystem wird auf Basis der lernHellix - einer Struktur, die das Lernen mit zyklischen Prozessen unterstützt - aufgebaut. Inhaltlich wird proKind fachlich einschlägiges Erfahrungswissen, die für die Praxis relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse und alle Kriterien des Europäischen Qualitätsmodells (EFQM) enthalten.      


Welche Effekte/ Wirkungen soll der Einsatz dieses neuen Werkzeugs/ Systems haben?

  • Die vorhandenen Erkenntnisse und Ressourcen werden besser genutzt.
  • Personen, die mit dem Werkzeug arbeiten, sehen rascher, was sie mit ihren Aktivitäten bewirken und können daher auch besser steuern/ gestalten.
  • Neues Wissen, Pläne und Vorsätze werden konsequent in der Praxis umgesetzt.
  • Die Eltern, die Kinder und die Träger nehmen die Veränderungen/ Entwicklungen wahr.
  • Zum äußeren Zeichen hoher Professionalität und Qualität kann die Einrichtung auf Basis dieses Systems die Zertifizierung (nach den EFQM-Kritierien) erreichen.
Projektpartner

60 Kindergärten 
in Oberösterreich
 
 
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Caritas für Kinder und Jugendliche
AT-4020 Linz
roswitha.watzinger@caritas-linz.at
www.caritas-linz.at
 
      
proEval
Gesellschaft zur Förderung von professioneller Evaluation
AT-6850 Dornbirn
anita.winder@proeval.com
www.proeval.com

 

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